21. Dezember: Kita am Mühlbach war am Emmendinger Weihnachtsmarkt dabei!

 

21. Dezember 2016: Waffelverkauf der Kita am Mühlbach auf dem Emmendinger Weihnachtsmarkt zugunsten der Stiftung „Helfen statt Zuschauen e.V.“.

Am 21.12.2016 war die Kita am Mühlbach beim Emmendinger Weihnachtsmarkt dabei und verkaufte Waffeln, Holznikoläuse und Christbaumschmuck aus Salzteig.

Die Hälfte der Erlöse geht an den Verein „Helfen statt Zuschauen“.

Die Kita am Mühlbach bedankt sich bei allen teilnehmenden Eltern und allen Besuchern, die trotz der Kälte dem Stand einen Besuch abstatteten.

Im Januar nächsten Jahres wird die aufgebrachte Spende dem Vereinsgründer Sebastian Schäfer offiziell überreicht.

21. Dezember: Kita am Mühlbach veranstaltet Spendenaktion auf Emmendinger Weihnachtsmarkt

 

21. Dezember 2016: Waffelverkauf der Kita am Mühlbach auf dem Emmendinger Weihnachtsmarkt zugunsten der Stiftung „Helfen statt Zuschauen e.V.“.

Man erlebt die Weihnachtszeit jedes Jahr von neuem, und dennoch ist der Zauber dieser kalten Jahreszeit immer wieder etwas Besonderes. Auch die Kinder der Kita am Mühlbach sind von der Besinnlichkeit der Vorweihnachtszeit begeistert und realisieren zusammen mit ihren Erziehern und Erzieherinnen am 21. Dezember einen Stand am Emmendinger Weihnachtsmarkt.

Neben  frischen Waffeln, werden auch selbstgestaltete Nikoläuse aus Holz, sowie Weihnachtsbaumschmuck aus Salzteig verkauft.

Die Einnahmen aus der Verkaufsaktion werden zur Hälfte an die Stiftung „Helfen statt Zuschauen“ e.V. gespendet, die von Sebastian Schäfer aus Emmendingen ins Leben gerufen wurde. Diese Stiftung hilft Kindern, die beispielsweise gegen eine schwere Krankheit kämpfen oder wegen Flucht aus ihrer Heimat eine schwierige Zeit durchleben.

Die Verkaufshütte der Kita am Mühlbach ist auf dem Marktplatz, direkt neben der Eisbahn zu finden. Die Leitung der Kita, Franziska Greiner und Isabel Diekmann sowie die Kinder, freuen sich auf Besucher. Der Stand ist von 11 Uhr bis 20 Uhr für sie geöffnet.

Kleine Forscher beteiligen sich am bundesweiten Vorlesewettbewerb

 

18. November 2016: Kleine Forscher nehmen teil am bundesweiten Vorlesewettbewerb unter der Schirmherrschaft von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung

Ziel dieses Wettbewerbs ist es, bei Groß und Klein die Begeisterung für das Vorlesen und Zuhören zu wecken. Jeder, der Spaß daran hat, liest an diesem Tag an einem frei wählbaren Ort anderen vor. Rund 135 000 Vorleserinnen und Vorleser konnten bundesweit gewonnen werden!

Bei den Kleinen Forschern gingen mehrere Aktionen dieser Teilnahme voraus. Die Elternschaft unterstützte sie aktiv. Im Rahmen des Bildungsbereiches „Literacy“, eines noch laufenden Vorschulprojektes, wurden nominierte Bilderbücher (deutscher Kinder- und Jugendliteraturpreis) vorgestellt, kritisch betrachtet und bewertet. Als Gewinner setzte sich, entgegen der offiziellen Verleihung, bei den Kindern „Das Herz des Affen“ als Buchfavorit durch.

Eltern und Pädagogen wagten sich in den entsprechend gestalteten Bewegungsraum der Kleinen Forscher. Ihre mitgebrachten bzw. ausgeliehenen Bücher wurden in einer wechselnden Kindergruppe präsentiert. Bekannte und noch unbekanntere, aber inzwischen auch beliebte Titel fanden großen Anklang - Kekse und Getränke durften natürlich nicht fehlen.

Die neuen Lieblingsbücher waren:

  • „Llama Llama Red Pajama“ - ein englischsprachiger Titel einer Mutter aus den Staaten
  • „Der Pupsprinz“ - darf bei Kindern nicht fehlen: ein anrüchiges Thema, das viele Lacher fand
  • „Wir sind nachher wieder da, wir müssen kurz nach Afrika“ - eine abenteuerliche Reise zweier Kinder um den Globus
  • „Das schrecklichste Monster der Welt“ - ein Mutmachbuch für die eigene Kraft

Deutsche Volks-und Hausmärchen und die beliebtesten Gruppenbücher der Kita fanden bei all den tollen Titeln auch ihren wohlverdienten Vorleseplatz bei der Aktion.

Kita am Mühlbach in Emmendingen startet Projekt "Wildblumenwiese"

Emmendingen 26.10.16. | „Kita am Mühlbach“ in Emmendingen startet Naturkundeprojekt „Wildblumenwiese“und führt mit Kindergartenkindern im Alter von 3-5 Jahren spannende Pflanzaktion durch.

Die acht Kinder der Projektgruppe „Wildblumenwiese“ aus der Kita am Mühlbach in Emmendingen konnten es kaum abwarten, endlich mit ihrem Projekt zu beginnen.

„Ziel der Aktion war es“, so Kiga-Leiterin Franziska Greiner, „dass die Kinder im Alter von 3-5 Jahren hautnah erleben können, wie der Kreislauf der Natur funktioniert. Die blühenden Ergebnisse ihrer selbst gepflanzten Wiese werden sie im Frühling viel bewusster wahrnehmen, da sie von Anfang bis Ende daran mitwirken konnten. Im Rahmen der Vorschulbildung vermitteln wie ihnen so lebensnahe Lernwelten, die sie nicht nur theoretisch, sondern auch durch ihren praktischen Einsatz verinnerlichen. „Bildung von Anfang an“ ist ein wesentlicher Bestandteil des Kita-Konzeptes unseres Trägers, der concept maternel gGmbH.“

Mit Unterstützung des ortsansässigen Diplom-Biologen Carsten Brinckmeier wurde das Projekt ins Leben gerufen und durch seine Beratung fachkundig umgesetzt. Der für die Pflege des Außenbereiches und der Gartenanlagen zuständige Thomas Glaser leitete sein „junges Gärtnerteam“ dann nach den Empfehlungen des Diplom-Biologen an. Anschaulich erklärte er den Kindern, wie man an die Samen der verblühten Pflanzen kommt, um sie dann an einer anderen Stelle wieder einzupflanzen.

»Abgesehen davon, dass eine Wildblumenwiese schön anzusehen ist, soll sie vor allem den bestäubenden Insekten wie Bienen, Wildbienen, Hummeln, Schmetterlingen und Schwebfliegen Nahrung bieten«, so erklärt Thomas Glaser den Kindern.

Besonders lustig fanden die Kleinen die piksenden Kletten, die sie experimentierfreudig an ihre Kleidung hefteten. Fasziniert erfuhren sie, dass die Verbreitung auch durch Tiere erfolgt, die sie im Fell an die unterschiedlichsten Orte tragen.

Gemeinsam wurde ein Streifen verblühter Wildblumenwiese gemäht, die Mahd auf einer Plane zusammengetragen und mit Feuereifer das Saatgut herausgestampft. Die gewonnene Samenmischung säten die Kinder fast schon routiniert wie Gärtner im Außenbereich der Kita an und hatten bis zur anschließenden Aufräumaktion und Kompostierung der Restmahd einen Heidenspaß.

Nicht nur lehrreich sondern auch mit entsprechender Bewegungsmotivation an der frischen Luft verbrachten die Kleinen einen sicherlich unvergesslichen Nachmittag in ihrer Kita am Mühlbach. Gespannt sind alle Beteiligten auf das blühende Ergebnis nächsten Frühling.